Transformator mit Widerstand und Streureaktanz

By | September 23, 2022

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Bei einem Transformator wird beobachtet, dass der gesamte mit der Primärwicklung verbundene Fluss nicht mit der Sekundärwicklung verbunden wird. Ein kleiner Teil des Flussmittels vervollständigt seinen Weg durch die Luft und nicht durch den Kern (wie in der Abbildung rechts gezeigt), und dieser kleine Teil des Flussmittels wird als bezeichnet Streufluss oder magnetische Leckage bei Transformatoren. Dies Streufluss ist nicht mit beiden Wicklungen verbunden und trägt daher nicht zur Energieübertragung von der Primärwicklung zur Sekundärwicklung bei. Aber es erzeugt in jeder Wicklung eine selbstinduzierte EMK. Somit, Streufluss erzeugt einen Effekt, der einer induktiven Spule in Reihe mit jeder Wicklung entspricht. Und aufgrund dessen wird es geben Streureaktanz.

(Um diese Streureaktanz zu minimieren, werden die Primär- und Sekundärwicklungen nicht auf separaten Beinen platziert, siehe das Diagramm des Kerntyp- und Schalentyp-Transformators aus der Konstruktion des Transformators.)


Praktischer Trafo mit Widerstand und Streureaktanz

In der folgenden Abbildung Streureaktanz und der Widerstand der Primärwicklung sowie der Sekundärwicklung herausgenommen werden, was a darstellt praktischer Transformator.

Transformator mit Widerstand und Streureaktanz

Wo, R1 und R2 = Widerstand der Primär- bzw. Sekundärwicklung

X1 und X2 = Streureaktanz von Primär- und Sekundärwicklung bzw.

Z1 und z2 = Primärimpedanz und Sekundärimpedanz bzw.
Z1 = R1 + jX1 …und z2 = R2 + jX 2 .
Die Impedanz in jeder Wicklung führt zu einem gewissen Spannungsabfall in jeder Wicklung. In Anbetracht dieses Spannungsabfalls die Spannungsgleichung des Transformators kann angegeben werden als –
v1 = E1 + ich1(R1 + jX1 ) ——–Primärseite
v2 = E2 – ICH2(R2 + jX2 ) ——–Sekundärseite

wo, v1 = Versorgungsspannung der Primärwicklung
v2 = Klemmenspannung der Sekundärwicklung
E1 und E2 = induzierte EMK in Primär- bzw. Sekundärwicklung. (EMK-Gleichung eines Transformators.)